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bewachte „ und als ich wieder herauskam geheilt war ich erinnere mich deſſen wohl ... da bat ich dieſes Futteral .. und noch andere Sachen . die mir
werth waren . oh, an denen ich ſo ſehr hing und man antwortete mir daß man nicht wiſſe .. was ich wolle.“
„Dieſes Käſtchen gehoͤrt Ihnen!“ rief Bruysre und einen Augenblick lang durchleuchtete eine thörigte Foffnung ihre Gedanken: — wenn Frau Perrine ihre M wäre; — aber ſie beſann ſich bald, daß wenige Zeit vorher dieſe ihren Schmerz daruͤber ausgedruckt hatte, nie eine Fuh gehabt zu haben.
Da nun Bruyere nicht zu ſprechen wagte, erwartete ſie mit unausſprechlicher Angſt die Aufklaͤrung dieſes Ge⸗ heimniſſes.
Mad. Perrine hatte das Kaͤſtchen auf die Truͤmmer geſetzt. Sie ließ wegen des Roſtes nicht ohne Schwierigkeit einen kleinen faſt unmerklichen Druͤcker, welcher das Kaͤſtchen verſchloß, wirken, es öffnete ſich und dann nahm ſie daraus zuerſt ein altes Spielzeug von Weidenholz mit Schellen beſetzt, wie es manchmal kleine Kinder armer Leute haben.
„Sein Spielzeug!“ rief Mad. Perrine: „das Spiel⸗ seug meines Sohnes! Ich hielt es fuͤr verloren .. Wel⸗ ches Gluͤck da iſt es ja!“ und nachdem ſie daſſelbe mit Freudenkuſſen bedeckt hatte, legte ſie es wieder in das Käſt⸗ chen. Dann kam ein kleines Portefeuille in Marokin an die Reihe, das mit von der Zeit geſchwaͤrzten Silberzierra⸗


