Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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„ſo wie die, welche in der Stube der Mad. Perrine ohnweit ihres Seſſels ſich fand. 33 5i

Die Kopfe der Zwegen, mit welchen der Serge befeſti⸗ get, ſtellten erſt einige einfache Arabesken auf dem Deckel vor und rundeten ſich dann zu Curſivſchrift, welche den Namen

Perrine Martin bildte . .

Bei dem Anblicke dieſes Kaͤſichens war Mad. Perrine ſogleich von Staunen betroffen geweſen, als ob ſie ihre Er⸗ innerungen zu ſammeln geſucht haͤtte, bald aber, als ſie beim hellen Mondlichte dieſen ihren Namen geleſen, ſtieß ſie einen heftigen Schrei aus.

. „O! mein Gott!. .. Frau Perrine. was iſt Ihnen?“ fragte Bruytre. „

Mad. Perrine nahm, öhne ihr zu antworten, das Käͤſtchen, um es naͤher zu unterſuchen, und mit zitternden Händen und ſtieren Augen rief ſie ſtammelnd, ohne an Bruyores Gegenwart zu denken:

„Dieſes Futteral .. . gehört mir; . wie kommt's hierher? ich hatte es mitgenommen in jenes Haus .. ich erinnere mich deſſen .. ja .. in jenes Haus wo⸗ hin man mich brachte, als ich noch nicht ... ganz irr war

„Irr? Sie ... irr?“ rief Bruykre voll Schrecken⸗

„In jenes Haus,“ fuhr Mad. Prrrine immer mehr verſtört fort; ... „in jenes Haus, wo man mich ſo lange