Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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hatte, ſo beſiegte das junge Maͤbchen doch ſeine Ungeduld. Man erblickte noch einen ſchwachen Lichtſchimmer in der Stube des Pachters, und Bruyere wartete, ehe ſie ſich zu den Truͤmmern des Backhauſes begab, bis alle Welt im Schlummer liegen wuͤrde.

Und uͤberdies begab ſich Bruyere ja auch alle Morgen und Abende zu der unbekannten Frau, die naͤchtlich in der Pachtung angekommen war und nun ſchon ziemlich lange

dort wohnte.

Als daher das junge Mädchen laͤngs den Gebäuden hingegangen, mit denen der Hof eingefaßt war, trat ſie aus dieſer Art von Einhegung und klopfte an eine kleine Thuͤre, die ſich hinter dem Hauſe öffnete und nach dem Ufer des ſehr großen moraſtigen Teiches zu ging, von dem bereits geſprochen worden Snh deſſen Waſſer damals gerade ſehr hoch ſtand.

In dieſem Augenblicke nahte ſch Beaucadet, den Gang ſeines Roſſes und ſeiner Begleitung beeilend, immer mehr der Meierei von Grand-Genevrier, wo er Bruyren, die des Kindermords, angeklagt oder vielmehr verdaͤchtigt worden war, verhaften wollte.

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