nöhrten, zu ſchnell gefaßten Hoffnungen wieder zu vernich⸗ ten ſchien.
„Ja,“ fuhr der Greis fort; .. „ſo war es in meinem Traume. ... In der Tiefe dieſes verlaſſenen Backhauſes ſtand ein Backofen, deſſen Eingang damals verſtopft war warte nur, ich erinnere mich deſſen noch.. .. Ja, ja, ſo iſt's. ich nahm einen Ziegelſtein heraus und verbarg in dieſem verlaſſenen Backofen das . was ſie mir uͤber⸗ geben hatte .. die Perſon .. und mir dabei geſagt: . um dem Kinde .. das Ihr ... Bruyere nennen ſollt .. ros da zu geben ... muͤßt Ihr warten, bis es . Ihr mußt warten .. und deßhalb .. habe ich bisher . Dir nichts davon geſagt .. und heute ſpreche ich nun .. ſpreche Ach, Du mein Gott! ... ich weiß nicht mehr .. ich erinnere mich nicht mehr;...“ murmelte der Greis, deſſen anfangs deutliche Stimme immer unvernehmlicher ward.
In dieſer Mittheilung des Greiſes lag eine ſo be⸗ ſtimmte Thatſache, daß Bruyere ausrief:
„Dieſer Ort, von dem Ihr ſpracht . dieſe Truͤmmer des Backhauſes .. ich kenne ſie .. darf ich denn dahin gehen und das ſuchen, was Ihr dort verborgen habt? Be⸗ zieht es ſich auf meine Herkunft? Ol! um des Himmels willen, Vater Jacques! ſtrengt Euch noch einmal an .. antwortet mir.“
„Oh! der Kopf dreht ſich mir .. . ſagte der Greis vie Augen ſchließend, und wie erſchoͤpft durch die Gedaͤchtniß⸗ anſtrengung, die er gemacht, um Bruytren das zu erzaͤhlen,


