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wiſſend, ob der Greis im Wahnſinn ſpreche, oder ſich einer vor langer Zeit vorgefallenen Thatſache erinnere. Sie wie⸗ derholte daher voll Staunen: „Ihr!“
„Ich weiß es nicht es iſt moͤglich. weil ich das jetzt traͤume.“ .
„Aber dieſe Träume, Vater Jacques,“ ſagte Bruyere, durch dieſe unerwartete Mittheilung ganz verſtort; „aber dieſe Träume .. vielleicht iſt es die Erinnerung, die Euch ſo nach und nach wieder zuruͤckkehrt. Wer hatte mich denn aber in Eure Haͤnde ubergeben?“
„Warte! warte! . das war eine Perſon .. . ich weiß es nicht mehr; .. es war aber doch etwas dabei, was mir aufgefallen war. .. Wos war es nur?“
Und von Neuem legte der Greis die zitternde Hand an die Stirn.
Obgleich immer mehr beunruhigt und bewegt, hielt Bruyere doch ihre brennende Neugier zuruͤck und ſchwieg, um den ſo ſchwachen und loſen Faden, der die vagen Ge⸗ danken des Greiſes zuſammenhielt, nicht zu zerreißen.
„Du weißt ja wohl,“ fing er nach einigen Minuten des Schweigens wieder an, waͤhrend deren er ſein Gedaͤcht⸗ niß zu ſammeln ſuchte; „Du weißt wohl, die Truͤmmer des Backhauſes . am Rande des Teichs hinter der
Meierei.“
„Ach!“ fluͤſterte Bruyoͤre bei dieſen Worten, deren anſcheinende Zuſammenhangsloſigkeit die nur zu leicht ge⸗ Martin. ll. 4


