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man aber in der Pachtung nicht wieder erblickte, von Neuem den Wilbſchuͤz holen laſſen und ſich wieder lange mit ihm unterhalten. Einen Monat ohngefaͤhr darauf .. wenigſtens nicht ſehr lange wurde eine der heiden ver⸗ fallenen Stuben, welche der Pachter bewohnte, durch einen Gang von deſſen Wohnung getrennt und durch, wenn auch einfache, doch bequeme Meublen, die man aus Vierzon, als der naͤchſten Stadt herbeigebracht, obwohl nicht bequem, doch wenigſtens bewohnbar eingerichtet. Nach einigen Ta⸗ gen fuhr ein kleiner, mit leinwandnen Vorhaͤngen verſehe⸗ ner Wagen waͤhrend der Nacht in den Pachthof von Grand Genevrier ein. Eine in einen Baͤuerinnenmantel gehuͤllte Frau ſtieg aus demſelben und bewohnte ſeitdem die eben gedachte Stube, eine Stube, die ſie nie verließ und wo ſie ſo völlig einſam lebte, daß, den Pachter, der ſie auf⸗ genommen, und Bruyère, die ſie alle Tage ſah, ausge⸗ nommen, die Leute in der Meierei dieſe Unbekannte kaum bemerkt hatten.
Ohnerachtet dieſer Ereigniſſe, welchen Vater Jacques nicht fremd war und die er durch den Wildſchuͤtz erfahren hatte, ſah jener doch dieſe Frau nie, und blieb bei ſeinem gewoͤhnlichen Schweigen, nur daß der Greis ſeit dem Mor⸗ gen des Tages, wo jene Begebenheiten, die wir Eingangs erzählt, vorgefallen, einer außerordentlichen Aufregung preis⸗ gegeben zu ſein ſchien.
„Da ſind Eure Maulbeeren, Vater Jacques,“ ſagte Brupere, an ſeine Streu knieend. „Nehmt es nicht ubet,


