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heit ſeinem Geiſte wieder vorſchwebte, hielt er dieſe ſeltnen und unbeſtimmten Ruͤckerinnerungen für neuere Träume Beſonders ſeit einigen Monaten konnte ihn ſelbſt Bruyt⸗ res Anweſenheit nur mit Muͤhe aus ſeiner duͤſtern Apathie reißen.
Zweimal jedoch war Vater Jacques aus ſeiner Dumpf⸗ heit erwacht und hatte mit Andern als mit dem jungen Maͤdchen geſprochen.
Das erſte Mal hatte er dringend verlangt, mit dem Grafen Duriveau, dem Eigenthuͤmer des Pachthofs zu ſpre⸗ chen, als der Graf aber dieſe Bitte mit höhniſcher Verach⸗ tung aufgenommen, blos geantwortet:
„Er hat Unrecht! er hat Unrecht!“
Dann hatte der arme Gelahmte wieder gebeten, daß man den Wildſchuͤtzen Bete⸗puante zu ihm bringen möchte.
Dieſer kam auch.
Nach einer langen und geheimen Unterredung mit dem alten Schäfer, einer Unterredung, in welcher der Name Martin oft vorkam, ging der Wildſchuͤtz bleich und ver⸗ ſtört aus dem Stalle fort.
Und der Vater Jacques verfiel wieder in ſein hart⸗ naͤckiges Schweigen.
Vergebens ſuchte der Wildſchuͤtz, als er am andern Tage wiederkam, dem Vater Jacques einige Worte zu ent⸗ reißen, dieſer blieb ſtumm.
Ein andres Mal hatte Vater Jacques, in Folge des Beſuchs eines Unbekannten, der wie ein Bauer ausſah, den


