Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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wenn ich Euch warten ließ aber arme Leute aus dem Thale waren da, mich um Rath zu fragen ... und ich habe ihnen das geſagt, was Ihr mich gelehrt.. . Sie dankten mir und ſegneten mich,“ ſetzte Bruyère mit geruhrter und durchdrungener Stimme hinzu. „Ach! wie viel koſtet's mich doch, ihnen nicht ſagen zu können: der Vater Jacques iſt's, dem Ihr danken, den Ihr ſegnen muͤßt.“

Man hatte ſagen mögen, der Greis habe das Ge⸗ daͤchtniß, das ihm fur einen Augenblick zuruͤckgekehrt, wie⸗ der verloren, und ſchon vergeſſen, weßhalb er wahrend eines Theils des Tages ſo ungeduldig nach Bruyeren gerufen, da er ſie kaum zu verſtehen und wieder zu erkennen ſchien, und nur einen duͤſtern Blick auf ſie warf.

„Ihr habt mich gerufen,“ ſagte Bruyere traurig zu ihm. . . . „Ihr wolltet mit mir ſprechen, Vater Jacques?“

„Der Vater Jacques ſpricht mit Niemand,“ antwor⸗

tete der Greis mit faſt irrer Miene nach einem augenblick⸗ lichen Schweigen; ... „und Niemand ſpricht mit ihm warum ſollte er auch ſprechen? .. Als Sauvageon, der große alte ſchwarze Stier mit fahlem Kopfe vor Anſtren⸗ gung verſchlagen und geſtorben, ſprach er denn da? ſprach man mit ihm?“ 1 Bei dieſen Worten, welche die Geiſtesſchwaͤche des Greiſes nur zu ſehr bewieſen, ſeufzte Bruyere und ſagte dann, um ihn ſeinen finſtern Gedanken zu entreißen:

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waret, Vater Jacques, es gab zu ſeiner Zeit keinen beſſern

Denkt doch an das was Ihr ſeid, und was Ihr