fortſchleppen, ſo daß ihr vorwaͤrtsgeneigter Koͤrper faſt einen rechten Winkel mit ihren untern Gliedmaßen bildet und in dieſe Stellung geloͤthet zu ſein ſcheint? Nichts Haͤufigeres als dieſe Abweichungen des Wuchſes bei Weſen, die mit ununterbrochner, uͤber ihre Kraͤfte gehender Arbeit belaſtet ſind. Dieſe ſchon an ſich ſchwachen und täͤglich durch ungenuͤgende Nahrung noch mehr geſchwächten Körper, verlieren allen Halt, alle Kraft und behalten ſo nach und nach die Richtung, die Lage, welche fuͤr ſie die gewohnliche iſt. Unaufhoͤrlich nach dem Boden zu gebuckt, roſten ihre Gelenke, ein und ihre ſchwachen, der Kaͤlte und Feuchtigkeit ausgeſetzten Gliedmaßen werden gelaͤhmt, das Alter kommt und eines Tages vermehren dieſe unglcklichen die Zahl der Maͤrtyrer der Arbeit. Gewiß, wenn man in einer Legende laͤſe, daß ein ra⸗ chender Gott, der einen Moͤrder beſtraͤfen wollte, ihn in dem Augenblicke, wo er uͤber ſein Schlachtopfer gebeugt, mit er⸗ hobener Fauſt ſich anſchickte, es zu toͤdten, zu dem Mör⸗ der, um den Menſchen ein furchtbares Beiſpiel aufzuſtellen, geſagt hätte: „Du ſollſt leben, aber Dein verfluchter Leib ſoll in der Lage bleiben, die Du hatteſt, als Du Dein Schlacht⸗ opfer tödteteſt,“ ſo wuͤrde dieſe, obſchon bizarre Legende doch nicht ohne moraliſchen Zweck ſein. Aber wenn man an die grauſamen Parodorieen gewiſſer muͤſſiger und gluͤck⸗ licher Weltmenſchen denkt, die noch dazu durch falſche Prie⸗ ſter und gelehrte Oekonomiſten darin beſtaͤrkt werden, welche
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