„Ach, liebe kleine Heilige, thun Sie das, Sie, die Alles kann!“
„Nicht wahr, Sie beſitzen 40 Acker Landes? Unter dieſen 40 Ackern giebt es gutes und weniger gutes, ſo wie ſchlechtes ?“ .
„Ich habe 8 Acker, die bei dem Wenigen, was ſie her⸗ vorbringen, doch ſo viel geben als die 32 andern,“ ſagte der Greis.
„Nun denn! Wenn Sie nun dieſen S die ganze Nah⸗ rung, ſo mager ſie auch ſei, gäben, welche Sie allen 40 geben?“
„O, damit wären ſie geduͤngt . . geduͤngt wie Gar⸗ tenerde.“
„Und dann, lieber Vater, wuͤrden dieſe 8 Acker in Einem Jahre, bei weit geringeren Koſten und Muͤhen vier Mal mehr einbringen, als Ihre vierzig 40 Acker es jetzt thun, beſonders wenn Sie, nachdem Sie in dem einen Jahre Weizen von ihnen gefordert haͤtten, im folgenden Erdaͤpfel verlangten, und das naͤchſte Jahr wieder Roggen . . . dann Klee und nach dem Klee wieder Weizen, indem Sie ſo ſtets von einer Cultur zur andern uͤbergingen . . . denn ſehen Sie, guter Vater .. was den armen naͤhrenden Boden erſchoͤpft. iſt nicht das, immer und unausgeſetzt her⸗ vorzubringen.. er verlangt nichts weiter als zu geben aber was ihn erſchöpft, iſt, immer dieſelbe Sache her⸗ vorzubringen. Sie wenden dann nur Eine ſeiner Faͤhigkei⸗ ten an und er hat deren tauſend. Glauben Sie mir alſo:


