mit dem guten Gotte.
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Wenn Du nur willſt, ſo haͤlt kein Ungluͤck Stich.“
„Was giebt's Neues, Herr Chouart?“ fragte Bruyeère.
„Was es Neues giebt? Dieſen Abend iſt nun meine Ernte eingefahren, mein Weizen gedroſchen. Ich rechnete ſo auf ein hundert Scheffel Korn, das war ſchon etwas werth, aber ich habe deren 122 bekommen . Da iſt Deine Hexerei und .
Bruyore, die eine Zeitlang nachdenkend geſtanden, un⸗ terbrach hier ſchnell den Mann im großen Hute.
„So ſind Sie mit Ihrer Ernte alſo zufrieden, Herr Chouart?“
„Ob ich's bin? Bei jeder Metze mehr die maaß, ſagte ich ganz leis: „Schoͤnen Dank, kleine Bruyere .. ſchoͤnen Dank, kleine Bruyndre. . . als ob ich zum lieben Gott gebeten haͤtte . eben ſo.
Bruydre unterbrach ihn wieder.
„Da Sie zufrieden ſind, Herr Chouart, ſo muͤſſen Sie mich auch zufrieden machen.“
„Deßhalb komme ich ja eben her, und da man ſagt⸗ Du wolleſt nie Geld annehmen fuͤr Deine Worte ſo
Neue Unterbrechung Seiten Bruydres, die nun dem⸗ Mann im großen Hute die arme Frau zeigte, deren flehen⸗ der Blick dem jungen Maͤdchen zu ſagen ſchien: — „Du,
die Alles kann . rette doch mein Kind!“
„Das iſt eine brave Frau aus dem Thale ihr
kleines Kind iſt ſehr krank: . es könnte ſicherlich gerettet Martin. II. 2


