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eines geräuſchvollen und herzloſen Lebens durch einen un⸗ widerſtehlichen Hang zur Zuruͤckgezogenheit, durch ein ge⸗ bieteriſches Beduͤrfniß zur Arbeit und zum Nachdenken in init viidrůntn innso i znn
Dieſe Umwandlung, dies muͤſſen wir wiht neeten iſt nicht eine gewöhnliche Gegenwirkung, nicht eine Ueber⸗ ſättigung; der gluͤckliche Weltmenſch zerſtört das nicht wofuͤr er gluͤhte, er eifert nicht gegen eine Welt deren Luͤſte er ge⸗ koſtet hat, er empfiehlt vielmehr taͤglich die mannigfaltigen Freuden und die glaͤnzenden Feſte des Lebens.
Aber ein hoheres Licht ſcheint mit Einem Male ſeine Seele getroffen zu haben: er hat erkannt, wie viele, ja unzaͤh⸗ lige Weſen aller der Guͤter beraubt ſind, deren nur eine kleine Anzahl ſich freut, und nachdem er ſeinen Theil der Luſt und des Vergnuͤgens genoſſen hat, will er auch ſeinen Antheil an dem Schmerze der Welt; er will ihm wenigſtens Sympathie und Mitgefuͤhl ſchenken, und ehrfurchtsvoll neigt er ſich zu den zerriſſenen Seelen, die unterdruckt von Leiden und gebro⸗ chen von Schmerz ſind, um ihre Leiden zu unterſuchen und ihnen ein wirkſameres Heilmittel zu bereiten als leere Troͤſtun⸗ gen ſind.
Als Sue, der edle Menſch und große Dichter, ſeine Seele und ſein Leben in ſo edler Weiſe umgeſtaltete, da


