Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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beitſam und fleißig nachdenkend, ganz beſchaͤftigt mit neuen Ideen, ergeben dem Volke, den leidenden Seelen und der Humanitaͤt. Dieſe Umwandlung, die ſich in den Werken des Schriftſtellers zeigt, ſcheint auch mit einer ehrenwerthen Veraͤnderung in dem Gefuͤhle und den Gewohnheiten des Menſchen uͤbereinzuſtimmen. Wir finden den Beweis dafuͤr in dem Fragmente eines Briefes, den Sue einem auswaͤrti⸗ gen Freunde ſchrieb. Man moͤge in Ruͤckſicht des Intereſſes an ihm, uns die Indiscretion verzeihen, die wir begehen, wenn wir jene gewiß nicht fuͤr die Oeffentlichkeit beſtimmten Zeilen hier unſern Leſern mittheilen. „Sie werden ſich,“ ſo ſchreibt er, „uber meine literari⸗ ſche Umgeſtaltung wundern, aber es iſt auch eine bemer⸗ kenswerthe Erſcheinung. — Ich liebte, wie Sie wohl wiſ⸗ ſen, leidenſchaftlich die Pferde, Waffen⸗ und Schwimm⸗ uͤbungen, die Fechtkunſt und den Fauſtkampf, ich war faſt 4 oder 5 Jahre lang einer der eifrigſten Jagdge⸗ noſſen des Fuͤrſten von Wagram, der die ſchönſte und beſte Meute in ganz Frankreich hat; dies Alles hinderte mich aber nicht, taglich die Oper und das Schauſpielhaus zu beſuchen, bis fruͤh um 3 und 4 Uhr täglich in Geſell⸗ 6 ſchaften zu ſein, und doch noch Zeit zu finden zum Schrei⸗ ben. Doch ſeit einigen Jahren wurde dieſe Gewohnheit