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Reiz fuͤr ihn, und mit Freuden ergriff er eine Gelegenheit, in den Seedienſt uͤberzutreten. Auch hier trieb es ihn von Ort zu Ort: bald war er in Suͤdamerica, bald durchſchiffte er die Antillen, kehrte zuruͤck in's Mittellaͤndiſche Meer, be⸗ ſuchte Griechenland, wo er laͤngere Zeit verweilte, und wohnte zuletzt auf dem Kriegsſchiffe Breslau der beruͤhmten See⸗ ſchlacht von Navarin bei. Dieſe aber war der Wendepunkt ſeines Lebens. Auch der Kriegsdienſt verlor fortan fuͤr ihn allen Reiz, den er der Medizin nie abgewonnen hatte, und ſo entſagte er, da auch ſein Vater indeß geſtorben war, Beidem, und kehrte nach Paris zuruͤck, wo er im Beſitz eines bedeutenden Vermoͤgens, das er von ſeinem Vater erbte, ein heiteres und glaͤnzendes Leben begann. Noch ſo jung an Jahren, aber ſo reich an Erlebniſſen und Erinnerungen, ging ihm, der zeither faſt nur im Felde und auf dem Meere, in Schlachten und an dem Krankenbette gelebt hatte, in Paris eine neue Welt auf. Er lebte ganz ſeinem Vergnuͤgen und der Malerei, in der er von ſeinem Freunde und Reiſegefaͤhrten Gudin un⸗ terrichtet wurde. Vorzuͤglich gern malte er Thiere, und noch jetzt ſchmuͤcken die Wande ſeines Zimmers, die Bilder ſeiner Lieblings⸗Hunde und Pferde, die er ſelbſt mit gluͤcklichem Erfolge portraitirte.


