Teil eines Werkes 
1. Band (1847)
Entstehung
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ſetzungen die Arbeiten der ſchottiſchen mediciniſchen Schule bekannt. Der Vater Eugen's hat außerdem noch viele Originalwerke geſchrieben und intereſſante Studien uͤber die Hinrichtung durch das Schwert oder Fallbeil und uͤber die Wirkung des Galvanismus auf den abgeſchlagenen Kopf gemacht. Er war Arzt en chek in der kaiſerlichen Garde während des ruſſiſchen Feldzugs, und während der Reſtauration wurde er Leibarzt des Koͤnigs. Er lebte in näherer Freund⸗ ſchaft mit der Kaiſerin Joſephine, mit Franklin, Maſſena, Moreau und beinahe allen hervorragenden Perſonen der Zeit des erſten Conſuls. Der Academie der ſchoͤnen Kuͤnſte hinter⸗ ließ er ein großartiges Geſchenk; ſeine bedeutende Sammlung anatomiſcher Präparate und naturhiſtoriſcher Gegenſtände, eine Sammlung, die in ſeiner Familie durch vier Generationen hindurch von ihm und ſeinen Voreltern geſammelt worden war, und dieſes Muſeum, das noch jetzt von großem Werthe iſt, bildet gegenwaͤrtig eine beſondere Gallerie im Palais der ſchoͤnen Kuͤnſte.

Eugen Sue ſelbſt, der gefeierte Schriftſteller unſter Tage, der nicht mehr allein Frankreich, ſondern der Welt angehört, war urſpruͤnglich durchaus nicht zu dem ungewiſſen Berufe eines belletriſtiſchen Schriftſtellers beſtimmt. Sein Vater, ſtolz auf den Ruf, den ſeine Familie ſich durch vier Generationen