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und den ſie wahnſinnig liebt, kann der Frau Marquiſe den letzten Schlag verſetzen. Mein Gott! was iſt zu thun? Robert ergreift nach dem erſten Ausbruche ſeines Erſtaunens und ſeiner Freude die Hände von Julian und ruft mit bebender Stimme: Du Du Du biſt es! Julian. Mein Vater, ich habe den Tod nicht in den Wellen der Rhone gefunden. Robert. Gott ſei gelobt! Doch wie .. wie? Julian.
Ich glaubte, Alles ſei für mich vorbei, ich hörte das Waſſer über meinem Kopfe wirbeln und verlor das Be⸗ wußtſein . . Als ich wieder zum Leben kam, glänzte der Mond; nur die Hälfte meines Leibes war unterge⸗ taucht, und die Strömung hat mich an das Ufer ge⸗ worfen. Ich ſagte zu mir ſelbſt: der Tod ſtößt mich zurück, ich werde alſo leben.
Robert mit herzzerreißendem Tone.
Und ich? und ich? .
Julian küßt weinend die Hände von Robert.
Ach! nach Ihrem Briefe, mein Vater, glaubte ich mich von Ihnen verflucht! Ich fühlte, wie ſehr ich ſtraf⸗ bar war, und dann .. dann habe ich es nicht gewagt, zu Ihnen zurückzukehren „nachdem ich Ihnen meinen Selbſtmord angekündigt.
Robert, mit Schmerz die Augen zum Himmel aufſchlagend.
Das iſt meine Schuld er hielt mich für uner⸗ bittlich! Der Unglückliche befürchtete, von mir bezüchtigt zu werden, er habe eine ſchändliche Komödie geſpielt, weil der Zufall ihn dem Tode entriß. (Er preßt Julian nit aler Macht an ſeine Bruſt). Du weißt alſo nicht⸗


