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gerieben, von dem er ihr ein paar Tropfen eingeflößt, hat er ſie auch in eine wollene Decke gewickelt: ein Le⸗ bensſchimmer erwacht bei der Marquiſe, die ſich ſchwach gegen den Todeskampf zu ſträuben ſcheint. Einer von den Führern zu Pietro. Wir wollen nun die Reiſigbündel heraufſchaffen und Feuer anzünden. . . Ihr Andern fegt den Schnee ab. (Er wirft ein Seil hinab, deſſen Ende an die Baſe des Lehnſtuhls fällt, und ruft, indem er ſich vorneigt, einem ſeiner Gefährten, welcher auf der Plattform geblieben, zu) Binde das Reiſig an dieſes Seil an .. Pietro, an der Seite der Marguiſe weinend.
Gnädige Frau, hören Sie meine Stimme? ich bin es, Pietro.. Muth gefaßt! Man zündet Feuer an, das wird Sie völlig wiedererwärmen, Sie werden bald ins zurückgerufen ſein. Muth . Sie ſind ge⸗ rettet!
Die Marquiſe dAlfi macht einige beinahe unmerk⸗ liche Bewegungen, ihre Lippen zucken leicht, als ob ſie ſprechen wollte, doch ſie kann keinen Ton articuliren . . . Kräftiger als die Marguiſe, befindet ſich Robert in einem minder beunruhigenden Zuſtande; er kommt früher als ſie zum Bewußtſein; immer unterſtützt durch ſeinen Sohn und Fanchette, iſt er an einen Felsblock angelehnt, doch ſein verſchleierter Blick unterſcheidet noch nichts um ihn her; die Verwirrung ſeines Geiſtes hat ſich noch nicht ganz zerſtreut; die Führer haben mittelſt eines Seiles die Reisbündel heraufgeſchafft, die ſie von Montmin an auf dem Rücken getragen; ſie zerſchneiden die Holzſtücke mit Hippen, und bald flammt ein glänzendes Feuer auf der Firſte des Lehnſtuhls; Pietro und einer der Führer heben die in eine Decke gewickelte Marguiſe dAlfi auf und tragen ſie zu dieſem Herde, in deſſen Nähe Julian und Fanchette auch Robert gebracht haben. Zum erſten


