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bald erſcheint über dem Felſenkranze des Lehnſtuhls eine Leiter, deren Fuß kräftig feſtgehalten auf dem Ende des Steines ruht; beinahe in demſelben Augenblicke kommen Julian mit bloßem Kopfe und zerriſſenen Kleidern, dann Fanchette, Pietro und mehrere Führer auf die ſchmale Plattform.
Julian, da er Robert erblickt, läuft auf ihn zu und ruft:
Fanchette, hier iſt er . . . Ob! mein Gott! hier iſt er!
Er kniet zu ſeinem Vater nieder, bedeckt ihn ſchluch⸗ zend mit Küſſen und hebt ihn dann mit Hülfe des Mäd⸗ chens auf; ſie lehnen ihn an einen Felſen an, und Beide bemühen ſich, mit ihrem Hauche ſeine eiskalten Hände wieder zu erwärmen; einer von den Führern nimmt aus ſeinem Korbe eine wollene Decke, in die er den Ster⸗ benden wickelt, und verſucht es dann, ihm aus einer Kürbisflaſche ein paar Tropfen Branntwein ein⸗ zuflößen.
Der Führer, zu Robert geneigt.
Er macht eine Bewegung mit den Lippen .. er iſt, Gott ſei Dank, nicht todt! Reiben Sie ihm die Schläfe und die Hände mit Branntwein ein, das wird ihn wieder erwärmen . . . Wir wollen die Faſchinen heraufſchaffen und das Feuer anzünden.
Fanchette und Julian befolgen die Vorſchriften des Führers.
Julian, weinend vor Freude.
Mein Gott ſei geprieſen! .. . Fanchette. Mein Vater wird leben; ſeine Hände bekommen wieder ein wenig Wärme!
Unterſtützt von andern Führern, hat ſich Pietro beeifert, der Marquiſe dAlfi beizuſtehen; nachdem er ihre Hände und ihre Schläfe mit dem Branntwein ein⸗
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