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Die Marquiſe d'Alfi, irre redend.
Deinem Vater ſagen . . ſeit Deinem Tode .. habe ich . . von der Erinnerung an Dich gelebt. mein armer Julian . und ich habe . . . mein Verbrechen verflucht . Nein .. ich konnte das nicht ſagen .. ich konnte nicht . Dein Vater hätte geglaubt, ich verlange Gnade von ihm! . . . Ich bin böſe aber
nicht feig! Robert, niedergeſchlagen.
Sie bereute! Ihr Stolz hat mir ihre Gewiſſens⸗ biſſe verborgen!
Die Marquiſe d'Alfi, nit verſcheidender Stimme.
Julian ich ſterbe . ich ſterbe glücklich!. ..
Robert, ganz in Verzweiflung.
Sie berent! Ha! ich bin ein Mörder! ... Zu Hülfe! rettet ſie! Sie iſt noch nicht todt . . Sie ſühnte ihr Verbrechen! .. Zu Hülfe! .
(Er will der Marquiſe beiſtehen, doch es fehlen ihm die Kräfte, die lethargiſche Erſtarrung vernichtet ihn, und er bleibt, außer Stande, eine Bewegung zu machen, im Schnee ausgeſtreckt.)
Wehe mir!
Die Marquiſe d'Alfi, krampfbaft ihre Glieder anſtem⸗ mend, dann unbeweglich.
Jultan! Juliän
Robert, mit matter Stimme.
Gott allein mußte ſie beſtrafen .. Ich habe einen Mord begangen . Mein Tod wird vielleicht die Sühne für ſie ſein . . .
Die lethargiſche Erſtarrung lähmt völlig den Geiſt und den Körper von Robert; er bleibt wie die Marquiſe d'Alfi ohne Bewegung.
Der Lehnſtuhl der Tournette iſt immer noch in die Wolken gehüllt; doch nach einiger Zeit hört der Schnee


