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allmälig auf zu fallen; er hat indeſſen halb den Leib von Robert und den der Marguiſe bedeckt; ſie geben kaum mehr ein Lebenszeichen von ſich; ihre Augenlider ſind geſchloſſen, ihre Geſichter ſind blauroth; von Zeit zu Zeit hebt ein unmerkliches Athmen ihre Bruſt. Die über dem Lehnſtuhle ſchwebenden ungehenren Raben ziehen den Kreis ihres Fluges immer enger, nähern ſich dieſen zwei Leibern und ſtreifen ſie zuweilen, ein ſchrilles Ge⸗ ſchrei ausſtoßend, mit ihren Flügeln.
XLl.
Plötzlich erhebt ſich der Schwarm der Raben, der über den halb unter dem Schnee begrabenen Leibern von Robert und der Marquiſe dAlfi wirbelt, in die Lüfte und verſchwindet, durch ein entferntes Geräuſch verſchencht. Das Geränſch kommt näher, und man unter⸗ ſcheidet bald die Stimmen von mehreren auf der Platt⸗ form am Fuße des Lehnſtuhls verſammelten Perſonen; doch vom Gipfel, auf den wir den Leſer zu Robert und zur Margquiſe ſtellen, erblickt man keine von den Perſonen; man hört ſie nur alſo ſprechen:
Die Stimme von Fanchette.
Euer Vater iſt nicht auf der Plattform; habt gute Hoffnung, Julian, wir werden ihn auf dem Lehnſtuhle finden.
Die Stimme von Julian, vol Angſt.
Zu ſpät. zu ſpät! o mein Gott! unter dem
Schude begraben! Mein Vater mein Vater! Die Stimme von Fanchette.
Wartet hier auf mich, Inlian, ich bin an die Fel⸗ ſen gewöhnt und werde wohl da hinaufzuſteigen im Stande ſein.


