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Die Marquiſe d'Alfi, beinahe maſchinenmäßis. Ja . ich ſehe. Robert.
Jener See iſt der Genfer⸗See jene glänzende Linie iſt die Rhone . . jener ſchwarze Punkt iſt Lyon.
Die Marquiſe d'Alfi mit einer mit Angſt gemiſchten Ungeduld.
Gut Ich habe geſehen, was ich ſehen wollte!
laſſen Sie uns gehen ich will, gehorchen Sie. Robert, nit einem finſtern Lächeln.
Ah! Sie haben geglaubt, ich führe Sie hierher, um Ihre leichtfertige Reugierde zu befriedigen? Ah! Sie glauben, es ſei genug damit, daß Sie einen zer⸗ ſtreuten Blick auf jene entfernten Orte, auf den Genſer⸗ See . die Rohne .. und Lyon geworfen! (Mueiner dumpfen, dem Ausbruche nahen Wuth.) Sie wiſſen alſo nicht... Die Marquiſe d'Alfi unterbricht plötzlich, von einer
beruhigenden Idee ergriffen, ihren Führer.
Ich begreife; nein, Sie ſind kein Narr . . Ihre Geiſtes gegenwart bei dieſem Ausfluge, Ihre Worte, Al⸗ les beweiſt es mir. Ich will Ihnen die Wahrheit ſagen: Sie wiſſen, daß ich reich bin, Sie wollen auf meine Angſt ſpeculiren und einen ungeheuren Preis auf Ihre Dienſte ſetzen, weil es mir nun unmöglich iſt, ohne Ihren Beiſtand hinabzuſteigen, gut. (Sie zieht mebrere Diamantringe von ihren Fingern und übergibt ſie Robert.) Ehe ich mich für immer von dieſen Juwelen, welche ſieben bis achttauſend Franken werth ſind, trennen würde, gebe ich das Doppelte dieſer Summe; behalten Sie die Ninge; wenn wir in meine Wohnung kommen, geben Sie mir dieſelben zurück, und Sie empfangen dagegen zwanzigtauſend Franken.
(Robert nimmt in ſeiner hohlen Hand die Juwelen auf; dann nähert er ſich langſam dem felſigen Kranze


