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Die Marquise Cornelia d'Alfi oder Der Annecy-See und seine Umgebungen / von Eugène Sue ; aus dem Französischen von August Zoller
Entstehung
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die Einzelheiten und das Ganze; die beinahe topogra⸗ phiſche Genauigkeit der Beſchreibungen, die Du in die⸗ ſem Buche treffen ſollſt, liebe Schweſter, wird alſo, wenn nicht vom Talente des Malers, doch wenigſtens von ſeiner Wahrhaftigkeit zengen.

„Savoyen ſcheint mir, wie geſagt, nicht nur würdig des lebhafteſten Intereſſes der für ihr Vergnügen reiſen⸗ den Touriſten, der für ihre Kunſt glühenden Künſtler, ſondern es muß auch aus dem Geſichtspunkte der Be⸗ wirthſchaftung und der unglaublichen Fruchtbarkeit ſeines Bodens derjenige Theil des Landes, welchen ich bewohne, die Aufmerkſamkeit des Landwirthes ahiehi

„Meine liebe Schweſter, Du wirſt mir dieſe lange, zu lange agronomiſche Abſchweifung verzeihen; es war, wie geſagt, mein Zweck, nicht nur die Anfmerkſamkeit der Touriſten und der Künſtler, ſondern auch die der Landwirthe auf Savoyen hinzulenken, das für mich ein zweites Vaterland geworden durch die liebevolle Auf⸗ nahme, mit der man mich in dieſem Lande von ſo mil⸗ den, von ſo herzlichen, von ſo offenen, von ſo edel gaſt⸗ freundlichen Sitten beehrt hat.

„Schließlich bemerke ich, daß die große Induſtrie eben ſo würdig in Annech und der Umgegend durch mehrere Etabliſſements vertreten iſt, wie die Hammer⸗ werke und die Papiermühle von Cran und die herrliche Spinnerei von Herrn Läuffer, in der mehr als zweitau⸗

*) Hier folgt eine längere Abhandlung über die Vor⸗ züge des landwirthſchaftlichen Betriebs in Savoyen, die wir, ſo ſtrenge wir ſonſt dem Originale zu fol⸗ gen pflegen, für die Leſer des Belletriſtiſchen Auslands nicht wiedergeben zu ſollen glaubten, denn Sue entſchuldigt ſichſelbſt über ſeine Abſchweifung, wie man aus dem ohen nach unſeren Punkten Fol⸗ genden erſieht. Der Uueberſetzer⸗