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ſtille unter den fünf Perſonen ein; eine Stille, die durch die Stimme von einem der Kammerdiener unter⸗ brochen wurde, welcher nach und nach aus dem Hinter⸗ grunde der Gallerie meldete:
„Ihre Excellenzen der Herr Botſchafter und die Frau Botſchafterin von England!
„Der Herr Herzog und die Frau Herzogin von Renneville!
„Lord und Lady Beresford!
„Der Herr Miniſter der auswärtigen Angelegen⸗ heiten!“
XXXVI.
Bei der Ankündigung der zum Feſte Geladenen, welche, nach der Gewohnheit, beinahe Alle zur ſelben Stunde herbeiſtrömten, ſah ſich der General verloren. Die Gallerie war indeſſen lang und es mußten mehrere Minuten vergehen, ehe die Gäſte den Eingang des Salon erreichten, wo ſich Louiſa, Helene, Charles Belle⸗ cbur, die Gräfin Roland und ihr Mann beiſammen fanden. Dieſer machte einen letzten Verſuch, um dem gräßlichen Aergerniß zu entgehen, das er befürchtete. Er wandte ſich lebhaft an ſeine Frau, deutete in der Ferne auf die Gäſte, welche herbei kamen, und rief:
„Aus Liebe für Deine Tochter, habe Muth . Ich bleibe bei ihr, gehe und empfange .. Und Sie, Charles, ſchließen Sie eiligſt die Thürvorhänge der Gallerie.“
Ganz verwirrt, gehorchte die Gräfin beinahe ma⸗ ſchinenmäßig den Befehlen ihres Gemahls und ging mehr lebendig als todt den herbeikommenden Perſonen


