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geſchrieben, welche Ihnen Ihr Vormund nach und nach zuſtellte wie Sie im Alter vorrückten, und worin Sie gleichſam die zum Voraus gezeichnete Linie für Ihr Benehmen fanden.. von Ihrem Eintritt in das Colleg, bis zu Ihrem Eintritt in die Kriegsſchule; denn es war ihm weſentlich daran gelegen, daß Sie Militär wurden „ der arme, vortreffliche Vater! Es ſtand ſogar folgender Satz in einem Brief von ihm, worin er auf dieſen Beruf drang: Ich beſchwöre meinen Sohn im Namen der frommen Zärtlichkeit, die ich für ihn hege, den Militärſtand zu er⸗ greifen . .. Iſt das wahr c Immer mehr erſtaunt, den Corſen ſo genau von dieſen beſondern Familienumſtänden unterrichtet zu ſehen, hatte Charles Bellecvur Pietri, ohne ihn zu unterbre⸗ chen, angehört; dann rief er: „Ich frage Sie noch einmal, woher wiſſen Sie. „Ohl oh! der alte Pietri weiß viele Dinge . Und dieſer Brief, worin Sie Ihr Vater ſo dringend ermahnt, ſich von Ihrer erſten Jugend an in der Fecht⸗ kunſt, im Schießen zu üben, eine Ermahnung, welche übrigens ſo natürlich, da Sie den Militärſtand ergrei⸗ fen ſollten „.
„Pietri,“ ſprach der junge Mann mit einer tiefen Gemüthsbewegung, „Sie haben alſo meinen Vater ge⸗
kannt, Sie ſtanden mit ihm im vertrauteſten Verhältniß?“ „Vielleicht wohl . . . denn wiſſen Sie, Herr Char⸗ les, wer den General Roland, der Sie nicht kannte, veranlaßt hat, Sie zum Adjutänten zu verlangen? das war der alte Pietri.“ „Sie! . Ihnen würde ich es verdanken?“
„Fragen Sie den General „ ſagen Sie ihm
von mir, ich entbinde des mir von ihm geleiſteten Verſprechens, das Geheimniß zu bewahren und Sie werden ſehen, was er Ihnen antwortet
„Wie! Pietri .Sie ſind die erſte Urſache von meinem Lebensglück! .. denn hier habe ich Fräulein
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