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Pietri mit ſeiner gewöhnlichen Treuherzigkeit: „in der That, ſind Sie zufrieden mit den Anſtalten? Eil Herr Charles, ich habe nichts zu vergeſſen geſucht. Es iſt heute ein ſo ſchöner Tag für meine liebe Herrſchaft. . man muß ihn auch nach ſeinen beſten Kräften auszu⸗ ſchmücken ſuchen.“
„Oh! ja, es iſt ein ſchoner Tag, mein lieber Pietri. Ich ſchwebe auch in einem ſolchen Entzücken, daß es für mich wie ein Traum iſt.“
„Gott ſei Dank! Herr Charles, für Fräulein He⸗ lene und für Sie iſt es etwas Beſſeres als ein Traum. Geſtehen Sie, daß es ſehr glückliche Leute auf dieſer Welt gibt!“
„Das ſagen Sie meinetwegen, mein guter Pietri?“
„Ei! ei! es könnte wohl ſein; mir ſcheint jedoch, es fehlt Ihnen etwas?“
„Was denn, Pietri?“
„Ein Vater eine Mutter . . um Zeugen Ihres Glückes zu ſein, Herr Charles,“ ſagte der Corſe mit rührendem Ton; „nicht wahr, es iſt ſo, das fehlt Ihnen?“
„Oh! Sie haben Recht,“ erwiederte Bellecour mit einem ſchwermüthigen Lächeln; „doch, ach! . Waiſe ſeit meiner Kindheit, ſollte ich dieſe ſo ſüßen Freuden nicht kennen, was ich noch mehr bedauern würde, hätte ich nicht eine Familie in der des General Roland gefunden.“
„Ihr vortrefflicher, würdiger Vater, Herr Charles, hat Sie wenigſtens durch eine von den Ideen, wie Sie nur in dem Herzen eines Vaters voll Fürſorge und Zärtlichkeit entſtehen können, wenn ich ſo ſagen varf, 1 ſeinem Grabe Schritt für Schritt im Leben ge⸗
Charles bebte, er ſchaute den Corſen mit tiefem Erſtaunen an und ſprach:
„Woher wiſſen Sie?“
„Die vier Briefe, von ihm vor ſeinem Tod


