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Trotz dieſer grotesken Kleidung, war der Oberſt Roland vermöge ſeines reizenden Geſichts, ſeines elegan⸗ ten Wuchſes und ſeiner vortrefflichen Tournure nichts weniger als lächerlich. Der Puder gab ſeinem glänzen⸗ den Blick ein neues Relief; er contraſtirte wunderbar mit ſeinen Brauen, welche ſo ſchwarz als ſein kleiner, aufwärts gedrehter Schnurrbart.
Beim Anblick des Majors nahmen die Züge des Oberſten einen rührenden Ausdruck an; er lief mit offe⸗
nen Armen auf ihn zu und rief:
„Mauricel mein Freund!.„ Du hier? . welche neberraſchung! welch ein Glück!“
„Guter, theurer Adalbert!“ erwiederte der Major, nicht minder bewegt als ſein Waffenbruder, indem er ihn in ſeine Arme ſchloß. „Ich finde Dich immer unſerer alten Freundſchaft treu.“
„Haſt Du je daran gezweifelt?“
„Nein, Du ſiehſt mich auch mehr glücklich als er⸗ ſtaunt über Deinen Empfang.“
„Und ich, der ich Dich noch bei Alexandria glaubte! denn Dein letzter Brief . . .
„Ja, als ich ihn ſchrieb, blieb mir noch einige Hoff⸗ nung; doch neue Schwierigkeiten ſind hinzugekommen .. dann die Unerfahrenheit, der Mangel an Richtung .
Am Ende mußten wir, ich und meine Kameraden, auf
den Verſuch der Coloniſirung verzichten und nach Frank⸗ reich zurückkehren „
„Mein lieber Maurice, ich kenne nichts Alberneres, als den Leuten immer ins Geſicht zu werfen: ich ſagte es Dir wohl doch .
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o „Du haſt Recht, Du haſt vorhergeſehen, was ge⸗ ſchehen iſt; Du forderteſt mich auf, das Vaterland nicht zu verlaſſen „. Aber wenn Du wüßteſt, was es für mich heißt, Frankreich von dieſen Heeren, die wir ſo oft geſchlagen, beſetzt zu ſehen!. Und dann die Bour⸗ boneni die weiße Fahne! „alle dieſe Motive zerna⸗


