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Hand, mit einem Ausdruck unausſprechlicher Dankbar⸗ keit dafür, daß ſie ſie von einem gräßlichen Zweifel be⸗ freit hatte.
Dies Alles war raſch vorgegangen, ohne daß es die zwei Männer wußten, welche wieder auf ihre Stühle ſtiegen und nach dem Café Tortoni ſchauten.
„Ah!“ ſagte traurig Herr Delmare, während er ſeinen Beobachtungspoſten verließ, „es iſt nicht mehr zu bezweifeln: ſie ſchlagen ſich; der Oberſt Roland, ſo wie der dicke, große Mann mit dem rothen Schnurr⸗ bart, der einen Bratſpieß als Degen hat, ſind ſo eben aus dem Kaffeehaus mit dem furchtbaren Lo⸗ ſtange und einem öſterreichiſchen Officier herausgekom⸗ men; alle Vier haben ſich in denſelben Wagen geſetzt, wobei ſie ſich um die Wette ſtritten, wer zuerſt einſtei⸗ gen ſollte! Sehr verbunden für die Höflichkeit! Es iſt hübſch Grund vorhanden, ſolche Salamalecks zu machen.“
„Und ſo die Andern,“ fügte Herr von Bourgueil bei, „ſie haben ſich gepaart .. Sechs gegen ſechs „„mit königlichen Freiwilligen und fremden Officie⸗ ren „Sie werden ſich ohne Zweifel zur Stunde im Wäldchen von Vincennes oder in dem von Boulogne umbringen.“
„Vielleicht hat dieſer Streit am hellen Mittag ein ſolches Aufſehen gemacht, daß ſich die Polizei darein miſchen und ſie verhindern wird, ſich zu ſchlagen,“ ſagte Herr Delmare, „das wäre, bei Gott! ein Glück.“
„Sie haben Recht,“ ſprach Frau von Bourgueil, ſich an dieſe Hoffnung anklammernd; „man kann ein ſolches Duell unmöglich ſtattfinden laſſen.“
„Angenommen, die Polizei miſchte ſich darein, meine liebe Freundin, ſo wäre vas nur ein Verzug,“ erwie⸗ derte Herr von Bourgueil; „das Duell würde verſcho⸗ ben, und ich geſtehe, bei der Unruhe, in der ich ſchwebe, würde ich es für mich und meine Frau vorziehen, wenn ich ſo hald als möglich etwas Entſchiedenes über das


