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men waren, um zu bemerken, was zwiſchen dem Major Maurice und der Sträußerfrau vorgegangen.
Doch dieſe folgte dem Major auf der Ferſe nach, holte ihn ein, klammerte ſich an ſeinem Arm an und ſagte mit keuchender Stimme und mit ihrem italieniſchen Accent:
„Man will ihn umbringen . . . Behalten Sie mein Kind . . Ich vertheidige, ich vertheidige .
Aber dieſes willenskräftige, leidenſchaftliche Ge⸗ ſchöpf, das der Heftigkeit ſeiner Gemüthsbewegungen nicht zu widerſtehen vermochte, ſtammelte noch ein paar Worke in italieniſcher Sprache mit irrer Miene; dann verſchied ihre Stimme auf ihren Lippen und ſie ſließ einen erſtickten Schrei aus. Der Major Maurice fühlte ſeinen Arm gepreßt wie in einem Schraubſtock; er drehte ſich raſch und zeitig genug, um die Sträußerfrau auf⸗ zuhalten, welche das Bewußtſein verlor und auf ſich ſelbſt zuſammenſank.
Der Major Maurice war menſchenfreundlich, er hatte ſchon Mitleid mit dieſer unglücklichen Frau gehabt und wollte ſie in einer ſo traurigen Lage nicht verlaſſen. Die Menge wurde etwas weniger gedrängt, er forderte einige, wie er, mitleidige Perſonen um Beiſtand auf und ſuchte einen Ort, wo man der armen Sträußchen⸗ händlerin die erſte Hülfe geben könnte.
III.
Während der Major Maurice ſo ſein Mitleid mit der Sträußerfrau walten ließ, begriff allmälig die Menge der auf dem Boulevard verſammelten Neugieri⸗ gen, die Verkleidung der Offſiciere des Kaiſerreichs konnte


