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Laufbahn zu werfen, auf welcher das Gemüth in der mannigfal⸗ tigſten Weiſe erregt wird, neue Bande der Liebe und der Freund⸗ ſchaft zu knüpfen, kurz das frühertſchrolle bewegte Leben wieder anzufangen. Wenn dieſe Wünſche in Ihnen erwachen, ſo ſind Sie noch nicht reif zum Rücktritt. Folgen Sie dieſen Wünſchen, mein lieber Sohn. Suchen Sie von neuem Luſt und Freude und Feſte. Meine Wünſche werden Ihnen ſtets folgen, ſelbſt in das Getümmel der Welt hinein. Aber er⸗ innern Sie ſich ſtets, mein treuer Sohn, wenn eines Tags Ihr Herz durch neuen Verrath zeriſſen wird, dann wird dieſe Zufluchtſtätte Ihnen immer offen ſtehen, und Sie werden mich hier immer bereit finden, mit Ihnen zu weinen über die trau⸗ rige Eitelkeit der irdiſchen Dinge.“
Hardy hörte dem Mfaffen faſt mit Enſetzen zu. Bei dem bloßen Gedanken, ſich abermals in die F eines Lebens zu werfen, in welchem er ſo bittere Erfahrungen gemacht hatte, bebte ſeine matte Seele zurück. In beinahe flehendem Tone rief der Unglückliche: „Ich, theurer Vater, ſollte in dieſe Welt zurückkehren, wo ich ſo viel gelitten, in welcher ich meine letzten Hoffnungen verloren habe? Ich ſollte mich in Feſte und Luſtbarkeiten miſchen? O, das iſt ein grau⸗ ſamer Spott!“
„Das iſt kein Spott, mein lieber Sohn. Sie müſſen dar⸗ auf gefaßt ſein, daß der Anblick, die Worte dieſes ehrlichen Handwerkers in Ihnen Gedanken wecken, die Sie jetzt für immer vernichtet wähnen. Trifft dieſer Fall ein, dann, mein lieber Sohn verſuchen Sie nochmals das weltliche Leben. Bleibt Ihnen der Rücktritt hierher nicht immer offen nach neuem Kummer, neuen Täuſchungen 2
„Lieber Gott! wozu mich neuen Leiden ausſetzen?“ jam⸗ merte Hardy. „Ich kann ja kaum diejenigen ertragen, welche ich erdulde. O nein! niemals! Vergeſſen von Allem, Vergeſ⸗ ſen meiner ſelbſt, das Nichts des Grabes, das iſt Alles, was ich fortan wünſche.“
„Sie meinen vas, mein lieber Sohn, weil bis jetzt noch keine Stimme von außen bis hierher gedrungen iſt, um Ihre ſtille Einſamkeit zu ſtören — — oder Ihre heiligen Hoff⸗ nungen zu ſchwächen, die Ihnen ſagen, daß Sie jenſeits des Grabes bei dem Herrn ſein werden. Aber dieſer Arbeiter,
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