Siebentes Kapitel.
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⸗ — ℳ . 8 — Als der igrigny in das Zimmer Hardy's trat, ſaß dieſer in einem großen Lehnſtuhl. Seine Haltung verrieth eine unausſprechliche Niedergeſchlagenheit. Auf einem Tiſch⸗ chen neben ihm ſtand ein von Baleinier verſchriebener Trank ¹ zur Stärkung ſeiner erſchütterten Natur. Hardy ſchien nur noch der Schatten von dem zu ſein, was er geweſen. Auf ſeinem bleichen, abgemagerten Geſicht lag eine gewiſſe Ruhe. Seine Haare waren in den wenigen Wochen ſeit dem Brand
ſeiner Fabrik völlig grau geworden. Sein matter Blick rich⸗ tete ſich bald hierhin, bald dorthin. Er ſtützte den Kopf auf 3 die Rücklehne ſeines Seſſels und ſeine aus den weiten Aer⸗
meln eines braunen Schlafrocks ervorſehenden Hände auf die Armlehnen.
Aigrigny hatte beim Eintrkten ſeinem eſicht den wohl⸗ 1
wollendſten, liebevollſten Ausdruck gegeben. Sein Blick war mild und freundlich, — der Ton ſeiner Stimme ſo ein⸗ ſchmeichelnd wie je. Er umarmte ſeinen Pflegling mit er⸗ heuchelter Hetzlichkeit (der Jeſuit umarmt fleißig) und ſprach „Nun, mein lieber Sohn, wie befinden Sie ſich heute?“ 0 „Wie gewöhnlich, Ehrwürdiger Bc„ — 5 „Sind Sie fortwährend mit der Bedienun zufrieden, mein lieber Sohn?“ „Ja, Ehrwürdiger hr.“ „Die Stille, welche Sie ſo ſehr lieben“ iſt doch hoffentlich nicht geſtört worden?“ „Nein, ich dank
Wohnu t Ihnen noch immen . „Noch immer.“
„Es fehlt Ihnen an pigts?“ 5 — 1 „Nein, Ehrwürdiger „Wir ſind ſo glücklich, indem wir ſehen, wik es Ihnen in
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