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Nach dieſen Worten lief der Me ſtoßendes Zimmer, welches die Ausſicht auf d Er hob eine Ecke des Vorhangs in die Höhe, ſah durch die Scheiben und ſagte ängſtlich: Sein Wagen fährt hinaus. Der Menſch kommt herbei.. Teufel! .. Sein Wagen iſt fort! Ich ſehe nichts mehr.
Viertes Kapitel.
Die E 6
Ein eignes Zuſammentreffen der Gedanken war es, daß Adriana gleich Dſchalma eben ſo gekleidet ſein wollte, wie ſie es geweſen war, als ſie den Königsſohn zum erſten Mal in der Blancheſtraße ſah.
Zum Ort der bevorſtehenden feierlichen Zuſammenkunft hatte Fräulein von Cardopille mit ihrem natürlichen Takt den großen Empfangsſaal ihres Hauſes gewählt, in welchem mehre Familienbilder hingen, namentlich die ihres Vaters und ihrer Mutter, Dieſer große, hohe Saal war gleich den vorhergehenden mit der gewaltigen Pracht des Jahrhunderts Ludwigs XIV. ausgeſtattet. Die von Lebrun gemalte Decke ſtellte in großartiger Zeichnung und mit kräftiger Farbenge⸗ bung den Triumph Apollos vor. Eine prächtig gearbeitete vergoldete Kranzleiſte umgab das Bild und ward in ihren Ecken von Strebebogen getragen, welche durch große vergol⸗ dete Figuren, die Jahrszeiten vorſtellend, gebildet waren. An den Wänden befanden ſich mit karmeſinrothen Damaſt über⸗ zogene eingerahmte Felder, und in dieſen Feldern hingen die Familienbilder.
Die verſchiedenen Gemüthsbewegungen des Fräuleins bei Annäherung des Augenblicks ihrer Zuſammenkunft mit Dſchalma kann man leichter ſich vorſtellen als ſchildern. Ihre An⸗ näherung war bis dahin durch ſo viele ſchmerzliche Hemmun⸗ gen verhindert, und Adriana kannte die Urheber derſelben


