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voller Liebe fort. „Ich weiß Alles, und ich will nicht, daß
gehören wird.
ſich mit dem Gedanken, Agricola habe von ſelbſt zur Erwä⸗ gung kommen können, wie demüthigend es für ſie ſein müſſe, ſich ewig Mayeur nennen zu hören, Sie zwang ſich zum Lächeln und ſagte: „Wie kannſt du dir um eine ſolche Klei⸗ „ nigkeit Kummer machen? Es war ja, wie du ſagſt, eine Ge⸗ wohnheit aus den Kinderjahren. Du weißt ja, daß deine gute, liebe Mutter, die mich als ihre Tochter behandelt, mich auch Mayeur nannte.“
„Iſt aber auch meine Mutter zu dir gekommen, um dich wegen meiner Heirath zu b fragen, um dir von der ſeltenen 2 Schönheit meiner Braut zuhſprechen, um dich zu bitten, ſie zu ſehen, ihre Gemüthsart Pierforſchen, in der Hoffnung, deine Anhänglichkeit an mich wäkde dich erkennen laſſen, ob ich eine ſchlechte Wahl träfe? Sprich! hat meine Mutter dieſe Grau⸗ ſamkeit begangen? Nein, ich war's, der dir ſo das Herz zerriß!“
Die Beſorgniſſe der Mahyeur erwachten von neuem. Sie
konnte nicht mehr zweifeln, daß Agrichla ihr Geheimniß 6 wußte. Sie wollte vor Scham Aber ſte zwang ſich noch ein Mal, an dieſe u glau en und —
ſtammelte leiſe: „Allerdings — — A deine Mutter — — mich darum gebeten, du, — — — und — und i . dieſen Beweis von Vertrauen — „Du haſt mir Dank dafi r gewußt, Schmied mit Thränen in den A ge Ich habe dir damit entſetzlich weh getha barmherzig, ohne es zu wiſſen.“ „Aber,“ erwiderte die Mayeur, mit kaum hör rer Stie „warum denkſt du daran?“ „Warum? weil du mich liebteſt!“ rief ungh mit beben⸗ der Stimme und ſchloß ſine Freundin brüderlich in die Arme. „Ach Gott! Er weiß Alles!“ murmelte die maliktich indem ſie ihr Geſicht in den Händen zu verbergen ſuchte. „Ja, ich weiß Alles,“ fuhr der Schmied i im Tone achtungs⸗
hat nicht der
du über ein Gefühl errötheſt, auf welches ich ſtolz bin, weil es mich ehrt. Ich ſage mir, mit ſtolzer, Freude, daß das beſte, edelſte Herz 6 der Welt mir gehört und ſtets in Nein, Magdalene, laſſen wir die Scham
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