Teil eines Werkes 
7. Band (1845)
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„Nichts,“ erwiderte der Etzürnte, drehte ſich um und ging brummend nach einem Cabriolet mit orangegelbem Kaſten, auf deſſen Schlägen ein ungeheures Wappenſchild mit einer Freiherrnkrone darüber prangte. Neben dem Pferd ſtand ein Bedienter in grüner lächerlich mit Gold bordirter Livree, deren Achſelſchnur ihm bis auf die Waden herabhing. Er be⸗ merkte ſeinen Herrn nicht. Dieſer ſtieß ihn mit dem Stock an und rief: „Rindvieh! du hältſt Maulaffen feil!“

Der Bediente drehte ſich um und ſagte verwirrt: „Herr Tripeaud, ich — —“

„Lumpenhund! Wann wirſt du endlich lernen, Herr Baron ſagen?“ rief der Induſtriebaron und Börſenritter zornig. „Mach den Schlag auf!“

Die arme Bucklige war die Mayeur, welche vor Erſchöpfung niedergeſunken war in dem Augenblick, wo ſie zu dem Fräu⸗ lein von Cardoville gehen wollte. Sie hatte ſich das Herz gefaßt, dem Spott und Hohn zu trotzen, welchen ſie in dem von ihr geflohenen Haus entgegenſah. Diesmal handelte es ſich nicht um ſie, ſondern um ihre Schweſter Cephiſe, die Königin Bacchanal, welche ſeit dem vorigen Tag nach Paris zurückgekehrt war, und welche ſie mit Unterſtützung des Fräu⸗ „

leins dem ſchrecklichſten Loos entreißen wollte.

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Siebentes Kapitel. Hient er i W ha ng.

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wei Stunden nach den beſchriebenen Auftritten auf den Elyſeiſchen Feldern drängte ſich die ſchauluſtige Menge an der Martinspforte, um die Kunſtſtücke Morok's zu ſehen, welcher einen Scheinkampf aufführen ſollte mit dem berufenen ſchwarzen Panther von Java, genannt Tod. Vor dem Eingang des Theaters ſtiegen Adriane und Herr und Frau von Morinval aus. Der Graf von Montbron, welcher ſie unterwegs bei⸗ dem Club verlaſſen hatte, wollte nachkommen.