Teil eines Werkes 
7. Band (1845)
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„Wie ſo?“ a 5 „Daß ich der Führer Ihrer Jugend bin, wie ein lüder⸗ licher Großvater in mehr oder minder ſtürmiſchen Tulpen, das findet keinen Anſtand. Dabei riskire ich nicht mit meinen religisſen Patronen zuſammeüzutreffen. Aber Sie gerade zu einem Schauſpiel in der Faſtenzeit zu führen, wo nichts als Thiere zu ſehen ſind, das könnte mich mit meinen Küſtern zuſammen führen, und da würd' ich eine ſchöne Figur machen mit Ihnen am Arm.“ „Dicker Nini, ſetzen Sie eine falſche Naſe auf und machen Sie Stege an Ihre Hoſen, ſo erkennt Sie kein Menſch.“ „Es handelt ſich nicht um eine falſche Naſe, ſondern um das, was ich Ihnen zu ſagen habe, nachdem Sie mir die Verſicherung gegeben, daß Sie keinen Ertra⸗ Liebeshandel haben.“ „Ich ſchwöre es! Hand ausſtreckend, während ſie mit der vechten eine Nuß zum Munde führte. Dabei betrachtete ſie verwundert den Sack- 3 Paletot Dumoulin's und rief: „Teufel, was haben Sie da . für Taſchen! Was ſteckt denn da drin 24 „Dinge, die Sie betreffen,“ antwortete das Kirchenlicht * ernſthaft. b „Mich?“ ini Moulin nahm plötzlich eine majeſtätiſche Miene an und ſprach: „Roſe Pompon! Wollen Sie Kutſch und Pferde haben? Wollen Sie, anſtatt in dieſer abſcheulichen Höhle zu hauſen, eine prächtige Wohnung haben? Wollen Sie wie eine Fürſtin gekleidet ſein ?“ „Wollen Sie Oliven? Wo nicht, ſo eß ich ſie alle auf. Es iſt nur noch eine übrig.“ 5 Dumoulin griff ſchweigend in eine ſeiner Taſchen, zog ein Schmuckkäſtchen heraus, öffnete es und ließ ein prächtiges Armband vor den Augen des Mädchens funkeln. Ein herrliches Armband!“ rief ſie, in ihre Händchen latſchend. „Eine grüne Schlange, die ſch inLeu Scmam beißt das Sinnbild meiner Liebe zu Philemon.“ Sprechen Sie mir nicht von Philemon; das ſtört mich,“ in, indem erihr den Schmyck um die Hayd⸗ —

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„ſprach Roſe Pompon, feierlich die linke

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