Teil eines Werkes 
4. Band (1844)
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ſelbe war eine Art Gaſthaus geworden, wo der Zeſuitismus die zahlreichen Affiliirten herbergte und pflegte, die aus allen Theilen des Landes kamen, um ſich beim Pater Ronſin zu ſtärken. So ſtanden die Sachen, als die Julirevolution kam, welche die Con⸗ regation aus dieſem Gelaß hinausſprengen zu müſſen ſchien.

er ſollte es glauben? Es geſchah nicht. Die angewieſene Summe ward nicht ferner ausgezahlt; aber man ließ die Jeſuiten im Beſitz des Hötels in der Poſtſtraße, und heute, am 31. Januar 1832, werden die Leute vom Sacré⸗Coeur auf Koſten des Staats geherbergt, während die Normalſchule keine Räum⸗ lichkeit hat. Die reorganifirte Normalſchule befindet ſich in einem ſtinkenden engen Winkel des Collegs Louis⸗le⸗Grand.“

So las man im J. 1832 im Conſtitutionnel in Betreff des Hötels

in der Poſtſtraße. Wir wiſſen nicht, welcherlei Uebereinkünfte ſeitdem zwiſchen den ehrwürdigen Vätern und der Regierung ſtattgefunden haben; aber in einem neuerlichen Zeitungsartikel über die Gliederung der Geſellſchaft Jeſu finden wir das Hötel in der Poſtſtraße wieder als einen Theil des Grundeigenthums der Congregation aufgeführt. Wir laſſen von dieſem Artikel einige Bruchſtücke folgen.

„Folgendes iſt die Liſte der bekannten Güter dieſes Theils der Geſellſchaft Jeſu: Das Haus in der Poſtſtraße, welches vielleicht werth

Fr Das Haus in der Soévresſtraße, geſchätzt auf 300,000 „ Ein Beſitzthum, zwei Stunden von Paris 150,000 „ Ein Haus und eine Kirche zu Bourges 100,000 „

Nötre⸗Dame⸗de⸗Lieſſe, geſchenkt im J. 1843. 60,000 „ u Saint⸗Acheul, Novizenhaus 1400,000 „

Nantes ein Haus 0000,000 „ Quimper desg 000 „ Zu Laval Haus und Kirche „1414150,000 „ Su s Zü s desg Si e Zu Straßburg desgl. .. . . 60,000 Zu Rouen desgl. . 15,000 „

Außerdem iſt der Unterricht für die Jeſuiten eine wichtige Quelle von Einkünften. Das einzige Colleg von Brugelette trägt ihnen 200,000 Fr. ein.

Die zwei Provinzen von Frankreich (der Jeſuitengeneral zu Rom hat Frankreich in die Noinzen Paris und Lyon getheilt) beſitzen außerdem in Schatzſchelnen und in öſtreichiſchen Metalli⸗ ques mehr als 200,000 Franken jährlicher Einkünfte. Jedes Jahr liefert die Propaganda 40 bis 50,000; die Prediger ernten von ihren Predigten 150,000; die Almoſen für ein gutes Werk betra⸗

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gen nicht weniger. Dies gibt ſchon eine Geſammteinnahme von