Teil eines Werkes 
4. Band (1844)
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hängt den Kopf und geht mit den Fußſpitzen einwaris⸗ Aber wenn er ſeine Parade abgemacht hat, dann lebt er ſich aus auf den Cancanbällen, die ihm über Alles gehen und wo ihHm die Weibſen den Beinamen Nini⸗Moulin gegeben haben. Zu dieſem Signalement iſt hinzuzufügen, daß er Durſt hat, wie ein Fiſch, und nun kennt ihr den Geſellen. Das hindert ihn aber nicht, an den religiöſen Zeitſchriften mitzuarbeiten, und die frommen Spitzbuben, die er noch öfter anſeilt als ſie ihn, 3 ſchwören nur bei ihm. Man muß ſeine Artikel oder ſeine 3 — Flugſchriften ſehen — nur ſehen, nicht leſen. Da wird auf jeder Seite vom Teufel geſprochen und von ſeinen Hörnern, von den Bratereien, welche der Gottloſen und der Revolu⸗ tionäre warten, und von Gott weiß was allem! Immer⸗ durſt Nini⸗Moulin iſt ein Teufelskerl. Er gibt ihnen Waare für ihr Geld.“ „Die Wahrheit iſt, er verdient den Namen Immerdurſt und Raſetanz. Welche Sprünge hat er mit der kleinen Roſe⸗ Pompon in dem Contretanz der Stürmiſchen Tulpe gemacht!“ „Und wie prächtig ſah er aus in ſeinem römiſchen Helm und ſeinen Umſchlagſtiefeln!“ „Roſe⸗Pompon tanzt ebenfalls hübſch. Das iſt w 6 verſchlungen.“. „Und idealiſch vercancant.“ „Allerdings. Aber die Königin Bacchanal ſteht ſechstauſend Fuß über der Fläche des ßewöhuliche Cancan. Ich komme immer wieder auf ihren Tanz von keu Nacht zurück, auf die Stürmiſche Tulpet

„Sie war zum Anbeten.“

„Zum Verehren.“

„Das heißt, wär' ich Vater, ſo würd' ihr die Erzie⸗ hung meiner Söhne anvertrauen.“

„Eben über dieſen Tanz hat ſich der Muniecipal 5 im Ton eines gendarmirten Roſenmädchens.“

„Der Tanz war wirklich ein wenig ſtramm.“

„Stramm, ſehr ſtramm. Darum kam auch der Munſeipat zu ihr und ſprach: Liebe Königin, ei! ei! Soll denn dieſer Tanz ernſt ſeyn. — Nein, ſchamhafter Krieger, erwiederte ſie, ich verſuch' ihn bloß einmal, damit ich ihn in meinen alten

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