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Vierzehntes Kapitel. Monſieur und Freudenſtörer⸗
Frau Baudvin war eben am Eingang der Briſe⸗Miche⸗Gaſſe angekommen, als der Weihwaſſergeber der Merrykirche außer Athem ihr nachgelaufen kam und ihr ſagte, ſie möchte gleich .
in die Kirche zurückkommen; der Herr Abbé habe ihr noch etwas Wichtiges zu ſagen. Die alte Frau gehorchte dieſer Weiſung.
In dem Augenblick, wo ſie den Rückweg antrat, fuhr ein Miethwagen an ihrem Hauſe vor. Der Kutſcher ſtieg ab und öffnete den Schlag. Eine ziemlich dicke, ſchwarzgekleidete Frau, — die in dem Wagen ſaß, und einen Mops auf dem Schovs — hatte, ſprach zu ihm: „Kutſcher, fragt, ob hier Frau Fran⸗
cisca Baudoin wohnt?“ Der Kutſcher ging dieſem Befehl zufolge in das Haus. Auf ſeine Frage eilte Loriot aus ſe . ner Werkſtätte an die Thür und erklärte der ſchwarzen Dame, (die, wie der Leſer errathen haben wird, die Kammerfrau der Fürſtin von St. Dizier war) Frau Baudoin wohne hier, ſey ℳ aber ausgegangen. Die Arme und theilweiſe auch das Geſicht
des Färbers waren in dieſem Augenblick goldgelb. Dieſer Anblick machte den kleinen Monſieur wild. Er fing. an zu kläffen, und in dem Augenblick, wo Loriot die Hand auf den Kutſchenſchlag legte, biß er ihm in das Fauſtgelenk. Der Färber zog raſch die Hand zurück, und Frau Grivvis rief angſtvoll: „Ach, — großer Gott! wenn nur nichts-Qtiges in der Farbe ſſt, 5i Sie äñ der Hand Fäben Mein Pun
ſãñ ſärfñd hbei viſchte ſiẽ ſorgſam die gelben I Foñ Monſieur's Schnauze ab. 3 „Madame;“ rief Loriot, ſchlecht erbaut durch dieſe Aeuße⸗ 3 rung der Zärtlichkeit, ſtatt einer von ihm erwarteten Ent⸗ ſchuldigung, „wenn Sie nicht zum ſchönen Geſchlecht gehör⸗ ten, — und das macht, daß ich Sie in der Perſon dieſes ſchlechten Viehes reſpectire — ſ. pürde ich mir das Ver⸗ ſien e ihn beim Schwanz zu nehmen Un hm hine
Nangen iñ meinem S raůf dem Jenerſeb n geñfarbe zu geben in meinem e de e n 1
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