Teil eines Werkes 
3. Band (1844)
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bis zum großen Tag. Mithin ſcheint Alles

nothwendig. Er iſt für uns eine Frage über Leben und Tod. Auf dem Rückweg habe ich zu Forli Halt gemacht.

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„Und er hat Ihnen geſagt — —“ —

„Die unbegreifliche Ankunft des zniſer und der 2ochter des Generals Simon auf dem Schloß Cardoville nach dem doppelten Schiffbruch, der ſie auf die Küſte der Pieardie ge⸗ worfen hat. Und man wähnte die Mädchen zu Leipzig und den Indier zu Java! Die Vorſichtsmaßregeln waren ſo gut g getroffen! — Wahrhaftig!“ fügte der Marquis ärgerlich hinzu, „man ſollte glauben, eine unſichtbare Macht beſchütze die Familie.“

„Glücklicher Weiſe,“ bemerkte die Fürſtin, „iſt Rodin thů⸗ tig und reich an Auskunftsmitteln. Geſtern Abend war er bei mir und hat lang mit mir geſprochen.“

„Und was Sie mit ihm ausgemacht haben, iſt vortrefflich. Der Soldat wird auf zwei Tage entfernt gehalten. Der Beichtvater ſeiner Frau iſt benachrichtigt. Das Uebrige wird ſich von ſelbſt machen. Morgen werden dieſe Mädchen „ nicht mehr zu fürchten ſeyn. Nun wäre der Indier noch⸗ übrig. Er iſt, gefährlich verwundet, auf Cardoville geblieben — Man wird alſo Zeit haben, zu hanbeln. 4

„Aber das iſt nicht Alles,“ bemerkte die Fürſtin. „Es ſind noch außer meiner Nichte zwei Perſonen, welche — ſo er⸗——— heiſcht es unſer Vortheil — am 13. Februar nicht zu Paris — ſeyn dürfen.“

„Ja,“ ſagte der Marquis, „Herr Hardy. Aber ſein üeb- ſter, vertrauteſter Freund verräth ihn. Durch ihn hat man den Fabrikanten nach Südfrankreich entfernt, und von dort kann er vor vier Wochen nicht zurückkommeu. Was den elin 2 eſen mit dem Beinamen ieg ganz⸗nackt“ betrifft — — —

Oh!“ unterbrach die hni dem Ausdruck em örten —— Schamgefühls. „ „

„Dieſer Menſch kann keine Beſorgniß mehr erwecken. Ga⸗ briel endlich, auf welchem unſere unermeßliche, ſichere Hoff⸗— nung beruht, wird keine Minute aus den Augen gelaſſen wer⸗„ —

Erfolg zu verſprechen. Und mehr als je iſt dieſer Er

Herzog von Orbano eßrichen. Sein