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Sylvan verrathen — — — und für die Kinder ſtehe
ich ein. (Man hört draußen die Hufſchläge von Pferden
und Schleppſäbelgeklirre auf der Landſtraße.) Da ſind die Gendarmen! Ich will ruhig die Suppe anrichten, als wenn nichts geſchehen wäre. Hanne gibt ſich den Schein
großer Fabhißzü und ſchneidet das Brod in die Schüſ⸗
ſel ein⸗
Vater Birnbaum.
Ach! wie glücklich wäre ich, wenn man mich ſtatt meines Sohnes mitnähme.
Der Gendarmeriebrigadier mit lauter
Stimme vor dem Hanſe.
Ein Mann vor an dieſes Fenſter! und Feuer! auf den Inſurgenten, wenn er ſich retten will oder Wider⸗ ſtand leiſtet! Ein anderer unterſuche das Backhaus, den Stall und den Speicher und ein dritter halte Wache an der Thüre. (Der Brigadier tritt mit einer Piſtole in der Fauſt ein.) Wo iſt Sylvan Birnbaum?
Hanne, die fortfährt, ihr Brod einzuſchneiden, ohne den Brigadier anzuſchauen. Sylvan iſt auf dem Felde⸗ Der Brigadier.
Ah! Sylvan iſt auf dem Felde. (Er wirft Blicke auf alle Seiten und bemerkt die mit Blut befleckte Bett⸗ decke und die auf dem Boden zerſtrent liegenden, blutigen Hadern, die er aufhebt und zu ſeiner Piſtole in die Hand nimmt.) Gut! — (Er klopft Hanne, die immer fort ihr Brod einſchneidet, auf die Achſel.) Ich fragte Euch, wo Sylvan Birnbaum iſt.
Hanne⸗ Ei nun! Er iſt auf dem Felde. Vater Birnbaum. Ja, er iſt an der Arbeit — — — man hat es
Euch ja ſchon geſagt.


