Druckschrift 
Johanne und Louise oder Die Familien der Deportirten / von Eugène Sue ; Deutsch von Julius Werner
Entstehung
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nichts Beſſeres. — — Marie, bring mir die Erdäpfel

und das Waſſer. — — Wo bleibt das Waſſer?

Marie das Feuer ſchürend. Peter iſt zum Brunnen gegangen, um zu holen. Hanne.

Wie lange er ausbleibt! Sehe einmal zu, wo er bleibt! Pet er außer ſich vor Schrecken eintretend.

Die Gendarmen, Mutter. — — — Die Gen⸗ darmen!

Hanne die Farbe wechſelnd.

O Gott!

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Als ich das Waſſer aus dem Brunnen heraufzog, ſah ich ſie von ferne und blieb dann ſtehen, um zu ſe⸗ hen, ob ſie den Weg hierher nähmen. (Mit großem Schre⸗ cken) Ol ſie wollen den Papa holen, um ihn zu tödten.

Hanne ſtürzt aus der Mitte der entſetzten Familie auf die Thüre zu, um ſich ſelbſt von der Ankunft der Gendarmen zu überzeugen; nach wenigen Angenblicken kehrt ſie anfangs außer ſich, nach und nach aber ihren Muth und ihre Geiſtesgegenwart wiedergewinnend zurück und ſchreit:

— Meine Kinder, legt euch ſchnell in eure Betten und thut, als ob ihr ſchliefet, und wenn man euch über euern Vater ausfragt, ſo antwortet immer: Wir wiſſen nichts davon — — wir wiſſen nichts! Ihr verſteht mich wohl: ihr müßt ſo antworten, wie ich euch ſage — — ſonſt — iſt euer Vater verloren. (Sie ſtößt Peter und Marie in das Nebenzimmer, ſchließt die Thüre zu und kommt dann eilends zu dem alten Manne zurück.) Jetzt dürfen wir den Kopf nicht verlieren und uns dem Schre⸗ cken nicht hingeben. Weder Ihr, Vater, noch ich werde