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Hintergrunde eine kleine Quelle. Sylvan, der in Folge der Fieberhitze vor Durſt zu ſterben drohte, muß nun wenigſtens kein Waſſer entbehren. Ich ſtieg dann wieder herauf und rupfte Haidegras, aus dem ich neben der Quelle ein dichtes Lager bereitete. Marie half mir den Vater ins Verſteck führen und dann ſandte ich ſie aus Vorſicht zurück, um draußen Wache zu halten. Ich woſch Sylvans Wunden aus und das friſche Waſſer that der Blutung Einhalt worauf ich die Binden und die Linnen feſter anzog. Er fand ſich ſehr erleichtert. Das Brod, die Flaſche und den Becher, die ich im Körbchen mitge⸗ bracht hatte, legte ich neben ihn und dann — — — Ghre Thränenrollen trotz der Anſtrengungen, die ſie macht, ruhig zu bleiben, und den Geſchäften ihrer Haushaltung nachzugehen.] dann — — küßte ich meinen armen Mann — — und ſagte bei jedem Kuſſe: dieſer iſt für den Vater! dieſer iſt für unſere Kinder! — Faſſet Muth und verzweifelt nicht. — — — Das Geſetz iſt auf unſerer Seite! — —
Vater Birnbaum in Herzensangſt.
Einſam — — verwundet — — — an den Bo⸗ den dieſer Höhle gebannt — — es iſt zum ſterben!
Hanne ihre Thränen trocknend.
Zum ſterben! ſollen denn nur die böſen Menſchen leben dürfen! Auf, Vater! Muth gefaßt! Sylvan iſt wohlge⸗ borgen. Ich werde ihn jede Nacht beſuchen und ihm nach der Reihe jedesmal eines der Kinder mit⸗ bringen.
Vater Birnbaum.
Aber Ihr ſeid im ſiebenten Monat Eurer Schwan⸗ gerſchaft, armes Weib! Der Muth wird Euch nicht feh⸗ len, aber die Kraft.
Hanne.
Damit wir nun alle bei Kräften bleiben, müſſen
wir uns zwingen, unſere Suppe zu eſſen; ich weiß


