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Die Verbündeten trennten ſich; die Vorſtandsmit⸗ glieder kehrten auf dem Wege nach Beaugency zurück und Sylvan und Kleinhans kamen auf dem Wege, der nach St. Laurent⸗des⸗Eaux führt, nach ihrer Wohnung.
Die folgende Scene ereignet ſich am vierten De⸗ cember 1851, achtundvierzig Stunden nach dem Staats⸗ ſtreiche.
Der Tag beginnt zu grauen und das Innere von Sylvans Haus ſchwach zu erhellen. Die Decke auf dem Bette beider Gatten, das ſeit dem Vorabend nicht berührt worden zu ſein ſcheint, iſt an mehreren Stellen blutbe⸗ fleckt und einige blutige Hadern liegen hier und da zerſtreut auf dem Fußboden.
Vater Birnbaum ſitzt an einer Ecke des Herdes, deſſen Feuer erloſchen iſt, und ſchaukelt den kleinen Do⸗ minik, der entſchlafen iſt, auf ſeinen Knien. Die Züge des Greiſes find ſehr aufgeregt und ſeine Augen von Thränen geröthet, die noch von Zeit zu Zeit fließen. Zuweilen lauſcht er nach der halb offenen Thüre hin, als plötzlich Peter draußen herbeieilt und haſtig eintritt. Des Kindes Züge ſind angegriffen und niedergeſchlagen und ſeine Augen rothgeweint, wie die des Greiſes.
Peter. Großvater — — Großvater!! eben ſah ich meine Schweſter — wo die Straße ſich wendet, — — die
Mutter iſt nicht fern. — — Vater Birnbaum.
Ach Gott! was werde ich erfahren müſſen? Mein Sohn! — mein armer Sohn! — — (Er weint heſtig. Johanne und Louiſe. 3


