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faſt ſtumpffinnig waren. Sein übermäßiger Bonapartis⸗
mus hatte ihm in der Gegend den Spitznamen Ratapoil,
Haarratte,*) verſchafft, und er war ihm bis heute ge⸗
blieben.
Ratapoil plump die Thüre aufſtoßend und einfältig lachend.
Guten Abend, Nachbarn! Es lebe der Kai⸗aiſerrr!
Sylvan die Achſeln zuckend.
Du biſts, loſer Kerl?
Ratapoil.
Ja ich! beim kleinen Korporal! ich bin's! — — Guten Abend, Vater Birnbaum! — Guten Abend, Mut⸗ ter Hanne! Er ſetzt ſich ſchwerfällig und taumelnd nieder.)
Hanne.
Ihr ſeid da in einem ſchönen Zuſtand! Welch' gu⸗ tes Beiſpiel für unſere Kinder! (Sie ſteht auf und nimmt den kleinen Dominik, der auf ihren Knieen ent⸗ ſchlafen war, auf die Arme. Dann ſagt ſie zu Peter und Marie, die Miene machen, ſich über Ratapoil zu belnſtigen ) Geht ſchlafen, meine Kinder.
Peter und Marie der Reihe nach Vater Birnbaum und Sylvan umarmend.
Gute Nacht, Großvater! Gute Rlht, Väterchen! Gut' Nacht, Rrrata⸗tapoil! (Sie ſpringen lachend in die Kammer, wohin ihnen Hanne folgt.)
Ratapoil.
Ja, Ratapoil! Haarratte, mit tauſend, mit zwei⸗
tanſend Haaren! und ich bin ſtolz darauf. Sylvan.
Du haſt keinen Grund dazu — — — Aber was
willſt Du denn bei uns?
* Bezeichnung für die ſtumpfhaarigen Schnurrbärte vie⸗ ler kaiſerlichen Soldaten.


