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Sylvan. Liebe Frau — — es ſcheint in Paris ſchlecht zu gehen. Hanne lachend.
Pah! Was thut dieß; wenn es nur bei uns gut geht. Nicht wahr, altes Väterchen?
Vater Birnbaum den Kopf ſchüttelnd.
Wer weiß, meine Tochter — — wer weiß! —
Sylvan. Siehſt Du, Hanne, wenn es in Paris ſchlecht geht, wird es hier kaum beſſer werden. Hanne. Nun, was gibts denn dort Neues? Sylvan in ernſtem Tone. Man fürchtet einen Staatsſtreich — — Hanne lachend. Was iſt das für ein Thier? Sylvan. Ein garſtiges Thier, denn es vergießt Blut. Hanne unruhig.
Was ſagſt Du da? — —
Sylvan.
Wenn ein Staatsſtreich gemacht wird — dann ha⸗ k den Bürgerkrieg in Paris und in ganz Frank⸗ reich.
Hanne.
Ach Gott! mein armer Mann! — — In dieſem Moment wurde an der Hausthüre gepocht und gleichzeitig trat ein Fuhrmann von Cailly herein. Es war ein fünfundzwanzigjähriger junger Mann, der jetzt vollſtändig betrunken war und deſſen Geſichtszüge


