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nicht allein, — ich würde ſterben vor ich will bei Ihnen
bleiben.“
„Aber der Anblick iſt gunbolt⸗ 4
„Ich verdanke es dieſem Mann, daß Sie noch für mich leben, Vater; erlauben Sie, daß ich ihm mit danken und ihn tröſten darf.“
Die Verlegenheit des Fürſten war gxßy ſeine Tochter äußerte mit Recht ihre Beſorgniß, allein in einem Zimmer dieſes gemeinen Wirthshauſes zu bleiben, ſo daß er ſich entſchloß, mit ihr in den Saal zu treten, in welchem ſich der Chourineur befand.
Der Beſitzer des Wirthshauſes und mehrere Frauen, die noch in demſelben geblieben waren (unter ihnen auch die Wirthin vom weißen Kaninchen), hatten ſchnell den Verwundeten auf eine Ma⸗ tratze gelegt und verſuchten mit Servietten u. dergl. das Blut zu ſtillen.
Der Chourineur hatte eben die Augen aufgeſchlagen, als Ru⸗ dolph eintrat. Bei dem Anblick des Fürſten belebtc ſich ſein todtbleiches Geſicht etwas; er lächelte und ſagte mit matter Stimme:
„Ach, Herr Rudolph, wie ſich das gut traf, daß ich da war!“
„Muthig und aufopfernd wie immer!“ ſagte der Fürſt in ſchmerzlichem Tone zu ihm; „Du haſt mich noch einmal gerettet.“
„Ich wollte — an die Barridre von Charenton — gehen, um Sie — vorüberfahren zu ſehen; — zum Glück wurde ich — von dem Gedränge aufgehalten. — Uebrigens mußte mir — ſo etwas begegnen, — ich habe es zu Martial geſagt; ich ahnte es.“
„Du ahnteſt es?“


