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„bei dem hat, was er für ſeine Brüder thut. Sein Gedanke iſt „nur das Echo jenes göttlichen Gedankens: liebet Euch unter „einander!“
— „Und Ihr Flatz im Himmel wird neben dem ſein, der dieſe unſterblichen Worte geſprochen hat,“ rief der Abbé aus, indem er die Hände Ferrands in den ſeinigen drückte.
Der Notar war zu Ende.
Die Kräfte verließen ihn. — Ohne auf die Glückwünſche des Abbés zu antworten, übergab er ihm in Schatzbons die zur Grün⸗ dung dieſer Anſtalt und zur Stiftung der Rente für Morel, den Steinſchneider, nöthige bedeutende Summe.
„Ich wage zu glauben, Herr Abbé,“ ſagte endlich Jacob Ferrand, „daß Sie dieſen neuen Auftrag nicht ablehnen werden. nebrigens wird ein Fremder, Sir Walter Murph genannt, der mir mit ſeinem Rathe — bei der Entwerfung dieſes Planes beigeſtanden hat, Ihnen einen Theil der Laſt abnehmen, noch heute mit Ihnen über die Ausführung des Planes ſprechen und ſich Ihnen zur Ver⸗ fügung ſiellen, wenn Sie es für nützlich halten ſollten. Ich bitte alſo, Herr Abbé, gegen Jedermann, dieſen ausgenommen, die größte Verſchwiegenheit zu bewahren.“
„Sie haben Recht. — Gott weiß, was Sie für Ihre Brüder thun, was liegt an dem übrigen? Ich für meinen Theil bedaure nur, daß ich bei dieſer frommen Stiftung nur durch meinen Eifer mitwirken kann. Aber was iſt Ihnen? Sie erbleichen. — Fühlen Sie ſich unwohler?“
„Ein wenig, Herr Abbé. — Das Ableſen dieſes langen Auf⸗ ſatzes, die Aufregung, in die mich Ihre wohlwollenden Worte ver⸗ ſetzen, und das Unwohlſein, das ich ſeit einigen Tagen fühle, — verzeihen Sie meine Schwäche,“ ſagte Jacob Ferrand, indem er
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