Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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Waren Sie ſo gütig, ſie zu bezahlen?

Dann werde ich es Ihnen von der Münze wie⸗ der geben, die ich zurückbringe. Wie viel?

Drei Sous antwortete Rudolph und konnte ſich nicht enthalten, über die ſeltſame Art von Zurück⸗ bezahlung zu lachen, die Madame Pipelet in Anwen⸗ dung brachte.

Sie meinen 6 Svus? . . es ſind ja zwei 3 Briefe.

Ich könnte Ihr Vertrauen mißbrauchen und 6 Sous ſtatt 3 nehmen, aber ich kann Sie nicht hinter⸗ gehen, Madame Pipelet. Der eine Brief iſt frei ge⸗ macht. Uebrigens muß ich Ihnen ſagen, daß Sie mit Jemand in Briefwechſel ſtehen, deſſen Briefe verdammt gut riechen!

Laſſen Sie ſehen! ſagte die Poetiére, indem ſie den duftenden Brief ergriff. Wahrhaftig! es ſieht bald wie ein Liebesbrief aus! .. . . Der Tauſend!

Wer mag der Schelm ſein, der den Muth hätte..

Und wenn Alfred nun gerade hier geweſen wäret

Himmel! Schweigen Sie, oder ich falle Ihnen ohnmächtig in die Arme.

Ich ſchweige, Madame Pipelet! erwiedertz Rudolph, innerlich entſetzt. 4

Aber wie konnte ich auch ſo dumm ſein, die Portiére fort, indem ſie ſich vor die Srne ſ Der Brief iſt ja vom Commandan mich erſchrocken habe, aber varüber di Rechnung nicht vergeſſen. Das wäl Geheimniſſe von Paris. I.