für , 3 Sous Briefportv, macht 18 Sous und Pier ſind 2, macht 20 Sous und endlich 4 Franken, machen 100 Spus.
— Und hier ſind 20 Sous für Sie, M adame, denn Sie haben eine ſo bewunderungswürdige Art, die Aus⸗ lagen zurück zu bezahlen, die man für Sie gemacht hat, daß ich nicht umhin kann ſie zu ermuthigen.
— Sie ſchenken mir 20 Sous .. und wofür? — rief Madame Pipelet, die über dieſe fabelhafte Freigebig⸗ keit nicht nur erſtaunt war, ſondern ſogar davon beun⸗ ruhigt wurde.
— Wir rechnen es nachher auf das Handgeld ab, wenn ich das Zimmer miethe.
— Dann nehme ich es an, aber ich werde es Alfred mittheilen.
— Gut. Aber hier iſt der andere Brief, der an Herrn Cäſar Bradamanti gerichtet iſt.
— Ach ja! Das iſt der Zahnarzt im dritten
Stocke. Ich muß ihn gleich in den Briefſtiefel legen.
Rudolph glaubte falſch gehört zu haben, aber er
ſah, daß Madame Pipelet den Brief in einen alten
Stulpenſtiefel warf, der an der Mauer in der Nähe der
hing. Rudolph ſah die Frau an.
Wie — Sie werfen den Brief .
— In den Brieſſtiefel, „das iſt ganz natür⸗
damit nichts verloren gehe Wenn die Miether
mmen, ſchüttet Alfred den Stiefel aus
kommt Jeder ſeinen Theil. btigehrem Hauſe herrſcht eine ſo bewunderns⸗ daß immer mehr winſche; warin


