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Aber dennoch möchte ich vorher wiſſen, ob ſich Madame würde mit der Führung meiner Wirthſchaft beſchweren können? Ich bin gewohnt, dies immer der Haushäl⸗ terin zu übertragen, vorausgeſetzt, daß ſie Luſt hat, meinen Wunſch zu erfüllen.
Dieſer ſo ſchmeichelhaft gemachte Vorſchlag und das Wort: Baushälterin, gewannen Madame Pipelet vollkommen. Sie antwortete:
— Oh gewiß, mein Se Ehre daraus machen, Ihre Wi für 6 Franken monatlich dient werden.
— Abgemacht, für 6 Franken monatlich, Madame Ihr Name?
— Panora, Fortunata, Anaſtaſia Pipelet.
— Gut, Madame Pipelet; ich bewillige 6 Franken monatlich und wenn das Zimmer mir gefüllt, wie theuer iſt es?
— Mit der Kammer 150 Franken, nicht einen Pfen⸗ nig weniger, denn der Hauptmiether iſt ein Geizhals..
— Wie heißt er?
— Roth⸗Arm. Bei dieſem Namen und bei der Erinnerung, die er erweckte, ſchauderte Rudolph leicht zuſammen. — Wo wohnt dieſer Herr Roth⸗Arm? — Bohnenſtraße Nro. 13. Er hat auch eine Kneipe in den elhſäiſchen Feldern. Es war kein Zweifel mehr, daß es derſelbe Roth⸗ vat. Dies Zuſammentreffen ſchien Rudolph ſeltſam. Wer iſt denn der Beſitzer des Hauſes, wenn h Arin nur der Hauptmiether iſt.
ich werde mir eine rthſchaft zu beſorgen und ſollen Sie wie ein Fürſt be⸗


