Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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doch ich hoffe, daß dieſe Depeſche die letzten Befehle Sr. Boheit, in Betreff der Elenden, widerrufen wird.

Im Gegentheil, Baron ...

Se. Hoheit will noch immer, daß man ihr Hülfe leiſten ſoll, aus der Feſtung zu entfliehen, wohin ſie für ihr ganzes Leben gebracht war.

Ja.

Und ihr angeblicher Entführer ſoll ſie nach

rankreich bringen?

Ja, und dieſe neue Depeſche befiehlt, die Flucht Cecilh's ſo viel als möglich zu beſchleunigen und ſie überhaupt reiſen zu laſſen, damit ſie ſpäteſtens in 14 Tagen hier iſt.

Ich weiß nicht, was ich davon denken ſoll, da Se. Hoheit immer einen tiefen Abſcheu gegen ſie zu haben ſchien, ..

Der noch größer geworden wäre, wenn dies möglich wäre.

Und doch läßt er ſie zu ſich kommen. Uebri⸗ gens wird, wie Se. Hoheit denkt, ihre Auslieferung immer leicht ſein, wenn ſie das nicht thut, was er von ihr erwartet. Man befiehlt dem Sohn des Kerker⸗ meiſters in der Feſtung Gerolſtein die Frau zu ent⸗ führen, indem er ſie zu lieben heuchelt und man macht ihm die Ausführung dieſes Befehls ſo leicht als möglich. Entzückt über dieſe Gelegenheit, zu entkommen, wird Cecilh ihrem angeblichen Liebhaber folgen und ſo nach Paris kommen. Aber ihre Verdammung iſt darum nicht anfgehoben, ſie bleibt immer eine entflohene Ge⸗

fangene und ich bin überzeugt, daß ich ihre Auslieferung

durchſetze, ſobald es Sr. Hoheit gefällt, ſie zurückzu ſenden⸗